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Mahalo

Autorenbild: Hannah Nieta
Hannah Nieta
vor 1 Tag
2 Min. Lesezeit
Hannah goes Hawaii

The Story behind the Sound of waveBEACH · EPISODE 5 / 5

A Story that continues…

Wenn ich heute auf unsere Geschichte zurückblicke, frage ich mich manchmal, wie aus einer zufälligen Begegnung in Barcelona eine Verbindung entstehen konnte, die tausende Kilometer überwindet und uns immer wieder und immer enger zusammenführt. Vielleicht gibt es darauf gar keine richtige Antwort. Und vielleicht muss man manche Dinge auch nicht erklären.


Kisses from Hawaii
Kisses from Hawaii

Wir drei sind verschieden und doch so gleich. Wir denken unterschiedlich, arbeiten mit unterschiedlichen Werkzeugen und bringen jeweils unsere eigene kreative Welt mit. Kono findet Melodien, Ayani lässt Bilder entstehen, und ich versuche, in Worte zu fassen, was uns bewegt.


Drei Perspektiven, drei Ausdrucksformen – und doch so erstaunlich nah beieinander. Was uns verbindet, ist nicht nur die Freude am gemeinsamen Gestalten. Es ist dieses besondere Gefühl, einander zu verstehen, manchmal ohne viele Worte. Ideen dürfen wachsen, Gedanken sich verändern und aus einem kleinen Impuls etwas entstehen, das keine von uns allein so geschaffen hätte. Vielleicht ist genau das unser gemeinsamer Rhythmus: nicht immer dieselbe Melodie zu spielen, sondern aufeinander zu hören.


Der Sound, die Bilder und die Geschichten von waveBEACH sind Ausdruck dieser Verbindung. Sie gehören zu unserer kreativen Arbeit, aber sie erzählen auch ein wenig davon, wie wir die Welt sehen – und was entstehen kann, wenn Menschen einander Raum geben, vertrauen und gemeinsam etwas wagen. Und irgendwo zwischen einer Melodie, einem Bild und den richtigen Worten liegt dann dieser eine Moment, in dem alles zusammenpasst. Nicht perfekt. Nicht künstlich. Einfach echt.


Friends

Manche Geschenke kann man nicht einpacken. Man kann sie nicht unter einen Weihnachtsbaum legen oder an einem Geburtstag mit einer Schleife überreichen. Manchmal bestehen sie aus ein paar Tönen, einem unerwarteten Augenblick und dem Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Einer dieser Momente gehört für mich zu einem Abend in Honolulu.


Ayani, Kono und Hanna im Jazzclub

Wir drei waren gemeinsam in einer kleinen Jazzbar. Ein schöner Abend, gute Musik, diese besondere Atmosphäre, die man nur an solchen Orten findet. Und dann geschah etwas, womit wir nicht gerechnet hatten: Kono setzte sich plötzlich an den Flügel. Und sie begann zu singen. Einen Song, den Ayani und ich bisher nie gehört hatten. Ein Song über Freundschaft – und in diesem Augenblick wurde er zu einem ganz persönlichen Geschenk an Ayani und mich. Kein großes Announcement, keine Bühne, keine Weltpremiere. Nur Kono, ein Flügel und ein Lied, das plötzlich eine wunderbare Bedeutung bekam, weil wir wussten, für wen es gespielt wurde…



Die Fotos von diesem Abend werden uns immer erinnern an einen Moment, den man nicht planen und kaum wiederholen kann. Man kann ihn nur erleben und bewahren. “Friends” mehr als ein Songtitel. Es ist eine kleine musikalische Widmung an das, was uns verbindet. An gemeinsame Wege, an Vertrauen, an Lachen und an all die Augenblicke, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein müssen, um unvergesslich zu sein.


Mahalo ♥︎

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